Mai 25, 2013

Frauenmesse.com Blog

proquoteDie Tasten glühen, und am 17.11.2012 kapert ProQuote die taz

Copyright © 2012 ProQuote Medien e.V

Die taz-Ausgabe vom 17. November gilt einem einzigen Thema: Sie wird davon erzählen, wie es um Frauen in der Vierten Gewalt bestellt ist – in Deutschland, aber auch anderswo auf der Welt. Wo sind bereits (Quoten-)Frauen an der Spitze, was leisten sie? Wo fehlen sie, und welche Gründe hat das? Was entgeht dem Leser, dem Zuschauer und Hörer, wenn – wie bisher – in den Leitmedien Männer den Ton angeben? Wie nehmen Spitzenpolitiker wie Peer Steinbrück es wahr, wenn sie vorwiegend von Männern befragt werden? Was würde sich durch mehr Frauen als Entscheidungsträger in den Medien verbessern – nicht nur in den Zeitungen und Sendern, sondern auch in Politik und Gesellschaft, in Schulen und Kommunen?

Die Reportagen, Porträts, Interviews, Glossen und Kommentare schreiben und führen bekannte Journalisten für die ProQuote-taz, darunter Antonia Rados, Sonia Mikich oder Ranga Yogeshwar. Die preisgekrönte Karikaturistin Isabelle Kreitz zeigt in einem Cartoon eine berüchtigte Quoten-Piratin der Karibik; die Berliner Künstlerin Monica Bonvicini, derzeit mit einer Einzelausstellung in den Hamburger Deichtorhallen vertreten, gestaltet einen Beitrag eigens für die Sonderausgabe.

Warum die taz? Sie hat von Beginn an, seit 1979, eine 50-Prozent-Quote an der Spitze. Chefredakteurinnen wie Ines Pohl und ihre Vorgängerinnen sind Vorreiterinnen, die bewiesen haben: Frauen können nicht nur dieses Land regieren, sondern auch seine Zeitungen machen.

Da das Who-is-Who der deutschen Journalistinnen Mitglied bei ProQuote ist, werden viele Prominente beim Blattmachen am 16. November in Berlin dabei sein: Anne Will, Dunja Hayali, Lisa Ortgies oder Maria Gresz. Auch Politikerinnen und Künstlerinnen sind geladen, in der Redaktion der tageszeitung über die Quote zu diskutieren: Wieso kämpfen sie, die es selbst so weit gebracht haben, noch für eine Quote?

Den ganzen Tag über werden BloggerInnen und TV-Leute die ProQuote-taz-Crew vor Ort begleiten. Sie sorgen dafür, dass das Anliegen von ProQuote bis in die Wohnzimmer dringt.

Wir hoffen natürlich, dass auch möglichst viele von euch die ProQuote-taz kaufen werden. Gebt uns Rückmeldung, diskutiert mit uns. Im Forum (für die Mitglieder) werden wir ein „Fach“ einrichten. Wer nicht Mitglied ist, kann uns auf Facebook erreichen.

Einen spannenden Herbst wünscht

Der ProQuote-Vorstand
ProQuote Medien e.V.
Am Weiher 15a
20255 Hamburg

www.pro-quote.de

 

Netzwerken = Unterstützung = Erfolg!

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Die Unternehmerin Heike von Broock, deren Portrait Sie auf unserer Webseite finden, nimmt am Wettbewerb `Besucher Award` teil.

Und darum geht es:
"Lass Deine Webseite von Anderen bewerten. Sei einer der vier Gewinner in der jeweiligen Kategorie. Lerne neue Seiten, Webmaster und Communities kennen und tausche im Board Meinungen aus. Der Wettbewerb ist ein kostenfreier Service und für alle Webmaster, ob Privat oder Gewerblich, eine großartige Gelegenheit Werbung und Promotion für die eigene Webseite zu betreiben" (Text: http://www.besucher-award.de/)

Ich empfehle Naturkosmetik und freue mich, wenn Sie Ihre Stimme in diesem Voting für Sie abgeben können.

Und hier können Sie abstimmen:

http://www.besucher-award.de/abstimmung/business.html

Berlin ist immer eine Reise wert

berlin

Kein Bex, Kein Latte, Kein Bullshit und dann auch noch Selbstbedienung

clarazetkin

Die Geschichte des Internationalen Frauentags

1908, in einer Zeit der großen industriellen Expansion, gründeten Frauen in den U.S.A. ein Nationales Frauenkomitee, welches sich u. a. für das Frauenwahlrecht stark machte und sie veranstalteten im Februar 1909 den ersten Frauentag. Er wurde ein großer Erfolg, weil sich Frauen aus vielen Schichten daran beteiligten.

Zwei Jahre später, am 19. März 1911, demonstrierten und feierten in Deutschland, Österreich, Dänemark, Ungarn und der Schweiz zum ersten Mal europäische Frauen unter dem Banner der Frauentages – die Forderung nach dem Frauenwahlrecht wurde auch hier erhoben, sie traten für Frieden und Abrüstung ein.

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frauenzentrumGroßartige Spendenidee für soziales Projekt - DM-Markt in Lehrte

Das Frauen- und Mütterzentrum Burgdorf e.V.  erhält großartige Unterstützung für seine Arbeit - am  29.02.2012 zwischen 16.00 und 17.30 Uhr darf ein Vorstandsmitglied  mit zwei anderen Vereinen im DM-Markt Lehrte, Zuckerpassage, an der Kasse sitzen und kassieren.

Dazu schrieb das Frauen- und Mütterzentrum Burgdorf e.V.: "Wir werden unsere Kassenfrau Hilke als Kassiererin ins Rennen schicken und hoffen, dass sie die Einkäufe ganz schnell über den Scanner ziehen wird.  Alles was in dieser Zeit eingenommen wird, bekommen wir zu 100 % als Spende. Also wer Drogerieartikel braucht, kann uns unterstützen, in dem die nötigen Einkäufe in dieser Zeit erledigt werden. Außerdem würden wir uns natürlich auch freuen, wenn viele von Euch in den DM-Markt kommen würden und Hilke anfeuern."

Eine wirklich tolle und nachahmenswerte Idee!

Hier geht zur Webseite des Frauen- und Mütterzentrums Burgdorf e. V.

echtzeitweiblich

Sich in Geduld üben...

Am 16. Januar fand die erste Veranstaltung in der Reihe "Echtzeit Weiblich" erstmals im BASE_camp in Berlin-Mitte statt. Diese Veranstaltung richtete sich gezielt an Gründerinnen, Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen (aus der Internet- und VC-Szene). Mit der Echtzeit-Reihe, vernetzt deutsche-startups.de seit September 2008 die deutsche Gründerszene.

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#Winterwonderland - Lieblingsgedichte und -Geschichten zur Winterzeit
                                           Your favorite poems and stories in wintertime

Zu den Erinnerungen an die Winter- und Weihnachtszeit gehören oft auch Gedichte und Geschichten, mit denen man aufgewachsen ist und die man in´s Herz geschlossen hat. Diese Gedichte stelle ich hier vor und wenn auch Sie einen solchen Schatz haben, den Sie vorstellen möchten, senden Sie mir gerne eine mail an: hartmann (at) frauenmesse.com

Ich veröffentliche dann gerne Ihr Gedicht, Ihre Geschichte oder vielleicht auch tolle Backrezepte zur Winterzeit zusammen mit einem Link auf Ihre Website oder Ihren Blog.

To the recollections of the wintertime and yule tide belong often also poems and stories with which one has grown up and which one has closed in the heart. I introduce these poems / stories / music-samples here and if you have such a treasure which you would like to introduce, send it to me by mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Then with pleasure I publish your poem together with a link on your website or your Blog.

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Der ADAC hat höhere Sicherheitsstandards für Reisebusse und eine schärfere Kontrolle der geltenden Vorschriften gefordert. Am Wochenende war bei Hannover ein Reisebus ausgebrannt.

Der ADAC hat höhere Sicherheitsstandards für Reisebusse und eine schärfere Kontrolle der geltenden Vorschriften gefordert. Sowohl "Kontrollen der Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer als auch der technischen Ausstattung sollten verstärkt werden", sagte eine ADAC-Sprecherin der "Neuen Presse" aus Hannover.

Quelle: Thüringer Allgemeine vom 02.08.2011

Wie war das 20. Jahrhundert für Wissenschaftlerinnen in Deutschland?

Die kurzen biografischen Darstellungen prominenter Frauen in der Wissenschaft, von Clara Immerwahr Haber, Ida Noddack-Tacke und Christiane Nüsslein-Volhard, genügen um eine Vorstellung von dem kulturellen Milieu zu erhalten, mit dem Wissenschaftlerinnen im letzten Jahrhundert zu kämpfen hatten um erfolgreich zu sein. Die Rolle der Ehe und die Schwierigkeiten, eine Wissenschaftlerin und gleichzeitig eine Mutter zu sein, werden aufgezeigt.

clara_immerwahrClara Immerwahr Haber wurde 1870 in Breslau (früher Teil Deutschlands, heute Wrocław in Polen) in einer jüdischen Familie der oberen Mittelklasse geboren. Clara Immerwahr war die erste Frau, die an der Universität Breslau promovierte. Sie erhielt ihre Doktorarbeit im Jahr 1900 in der physikalischen Chemie mit magna cum laude. Im Jahr 1901 heiratete sie den Chemiker Fritz Haber und wurde darauf schwanger. Ihr Sohn, Hermann Haber, wurde 1902 geboren. Gesellschaftliche Normen und ein Ehemann, der rücksichtslos seine eigenen Ambitionen in ihrem Ehe- und Familienleben priorisierte, hinderten sie weiterhin an ihren wissenschaftlichen Forschungen. Dennoch unterstützte sie ihren Ehemann, indem sie zu seiner Forschung beitrug und manche seiner Arbeiten ins Englische übersetzte, meistens blieb es ohne Anerkennung.

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cynthia1Das (Wasser-) Rad neu erfunden

Als die Unternehmerin Cynthia Koenig aus New York erfuhr, dass 1/6 der Weltbevölkerung keinen ausreichenden Zugang zu Trinkwasser haben, faßte sie den Plan, diesem Mißstand entgegen zu treten.

Ihre Lösung war eine 25-Gallonen-Trommel, ein 95 Liter Faß, das geschoben oder gezogen werden kann. Somit entfällt die Last des Transportes auf dem Kopf, der traditionellen Methode, mit der Frauen in vielen Teilen der Welt Lasten transportieren.

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